Der Anker



Stell dir vor, Du bist ein Segelboot auf dem Ozean. Du möchtest weiter aber etwas hält dich zurück. Du denkst, das ist entweder der Ozean, die Wellen, das Wetter, der Wind, all die anderen Gegebenheiten. Alles was dich umgibt ist verantwortlich. Alles hält dich davon ab weiterzukommen.

Wenn Du dich mal umschaust, dich von deinem Tunnelblick löst und auch mal nach hinten schaust, wirst Du etwas entdecken: Was dich eigentlich zurückhält ist der Anker! Der Anker an deinem Boot.


Der Anker

Dieser Anker kann für vieles stehen:

Angst, Misserfolge in der Vergangenheit, Erziehung, kulturelle Hintergründe, veraltete Denkmuster etc. Der Anker kann dir auch Sicherheit geben, jedoch auch falsche Sicherheit vermitteln. Bei der Aufklärung, wie schwer das Gewicht des Ankers ist und was für eine Bedeutung er hat, geht es vor allem um Selbstreflektion und das Aufdecken und Loslassen alter Denkmuster. Solche Denkmuster können sein: "Ich habe schon zu oft versagt. Ich wurde schon zu oft enttäuscht. Dieses Ziel ist definitiv zu hoch, zu weit, zu gross, zu überwältigend!" Du bleibst lieber an Ort und Stelle mit deinem Anker ausgeworfen, sprich in deiner Comfortzone. Bestimmt keine Konfrontation! Ganz zu schweigen von einer Konfrontation mit dir selber!


Loslegen

Dir sollte bewusst sein, dass Du mit deiner Nussschale -mit Anker- in einer Komfortzone steckst und Du musst weiterkommen wollen. Deine Zeit ist limitiert, also warum nicht mit dieser limitierten Zeit das Beste, das Schönste erreichen und dann noch mit voller Begeisterung und dazu noch deine Mitmenschen inspirieren und motivieren?!

Schritt 1. Denkmuster aufbrechen

Sobald alte und zurückhaltende Denkmuster aufgedeckt sind, können wir weitersegeln und den Anker kontrolliert einsetzen. 70% der Arbeit ist getan, indem Du dich mit veralteten Denkmustern konfrontierst. Um diese vollständig aufzulösen analysiere mit jemandem woher diese kommen. Es wird ein grosses Gefühl der Erleichterung eintreten und Du wirst grosse Motivation für die nächsten Schritte Richtung Erfolg und Freiheit gewinnen.

Schritt 2. Fokus

Fokussier dich auf das was Du kannst, worin Du gut bist, was Du gerne machst und wofür Du bereits Dankbar bist.

Welche Tätigkeit macht dich glücklich? Wie könnte die Gesellschaft von Dir profitieren?

Lass dich dabei nicht ablenken von Unsicherheiten oder Mindfucks. Denn:

Der Glaube wer Du sein solltest oder wie Du sein solltest hält dich zurück und nicht wer Du bereits bist!

Warte nicht. Warte auf nichts. Benutze deinen Anker weise.

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